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70 Jahre SPD Künzell

"Am Sonntag, den 20. Juni 1946 fand in der Gastwirtschaft "Zur Anna Ruh" in Künzell die Gründung des hiesigen Ortsvereins der SPD statt. Bis zu dessen Gründung zählten wir hier 19 eingeschriebene Mitglieder, die bis dahin dem Kreis- und Stadtverein der SPD Fulda angehörten."
(aus dem Protokollbuch der SPD, angelegt von Albert Hehberger)

Nachdem die SPD 1945 durch die amerikanische Miltärregierung wieder zugelassen wurde, trat sie bereits im Januar 1946 zu den Gemeindewahlen in Künzell an und gewann mit 25 Prozent 2 Sitze in der Gemeindevertretung (Amand Jestädt von Künzell und Wilhelm Ziebe vom Bachrain).
Der Winter 45/46 war schwer: In Fulda war ein Drittel der Wohnungen zerstört, es gab kaum Kohle zum Heizen und die Menschen litten unter Mangelernährung - sie lebten überwiegend von Kartoffeln und Rüben. Am 23. Februar 1946 traf am Bahnhof Fulda ein Güterzug mit 1200 Heimatvertriebenen ein, sie wurden in einem leer stehenden Fabrikgebäude in der Rabanusstraße untergebracht. Es folgten weitere Transporte. Auch die Künzeller und Bachrainer mussten Flüchtlinge und Vertriebene aufnehmen. Die Integration war unter den gegebenen Bedingungen nicht einfach, doch sie gelang, denn die Einheimischen taten ihr Bestes.
Auch heute kommen wieder Flüchtlinge bei uns an.
Als Sozialdemokraten achten wir das Menschenrecht auf Asyl und auf ein menschenwürdiges Leben und wollen unser Bestes tun, um diese Menschen zu schützen.

Schauen Sie mal in unsere Bildergalerie!



Pressemitteilung:

Neuhof, Fulda, Wiesbaden, 17. Juli 2018

Fuldaer SPD fordert Neuaufstellung der Point-Alpha-Stiftung: Politische Einvernahme durch die CDU muss aufhören!

„Wir fordern Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld als Stiftungsratsvorsitzenden auf, die Neuaufstellung der Point-Alpha-Stiftung voranzutreiben – wenngleich aufgrund der aktuellen Entwicklungen fraglich scheint, ob er das kann und möchte“: Mit diesen deutlichen Worten kritisiert Sabine Waschke, Vorsitzende der SPD im Landkreis Fulda die jüngsten Vorgänge rund um die Stiftung. „In jedem Fall muss die Stiftungssatzung überarbeitet werden, um eine so einseitige politische Einvernahme dieser wichtigen Stiftung durch die lokale CDU, wie wir sie gerade erleben, in Zukunft auszuschließen.“
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Pressemitteilung:

26. Juni 2018
Mobilität

Sabine Waschke (SPD): Fuldas Frankfurt-Pendler brauchen schnelle Hilfe

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich mit einem Antrag zur Verbesserung der Situation für Pendler nach Frankfurt durchgesetzt. „Wenn der IC-Zug zu selten fährt, bleiben nur der Regionalzug oder der ICE. Der eine kostet wertvolle Lebenszeit und der andere sehr viel Geld. Die Ankündigung des hessischen Verkehrsministeriums, irgendwann in 10 bis 20 Jahren einmal einen Hessen-Express fahren zu lassen, hilft den Pendlern überhaupt nicht. Wir brauchen besser Gestern als Heute eine Lösung“, begründet die Kreis- und Landtagsabgeordnete Sabine Waschke den Antrag der SPD.
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Pressemitteilung:

22. Juni 2018

Plenum aktuell Juni 2018

Informationen der SPD-Fraktion im Hessischen Lanndtag
Dokumente:
Plenum aktuell Juni 2018

Meldung:

19. Juni 2018
Fraktion vor Ort

SPD-Landtagsfraktion diskutierte in Fulda über Straßenausbaubeiträge

Sabine Waschke: „Wir werden die Betroffenen nicht mit den Straßenausbaubeiträgen alleine lassen“
Die SPD-Landtagsfraktion diskutierte in Fulda mit Bürgerinnen und Bürgern über die Straßenausbaubeiträge. Mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Uwe Frankenberger, hatten sie einen hochkarätigen Ansprechpartner vor Ort. Die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke legte dabei großen Wert darauf, dass zu aller erst die Betroffenen das Wort hatten. „Wenn Straßenausbaubeiträge von einer Stadt oder einer Gemeinde erhoben werden, kommen auf die anliegenden Grundstücksbesitzer teils enorme Kosten zu. Wenn die Haushaltslage angespannt ist, bleibt den Kommunen oftmals kaum etwas Anderes übrig, als Beiträge zu erheben. Wir glauben, dass das Problem nicht ernst genug genommen wird, denn die CDU-geführte Landesregierung hätte die Möglichkeit, diesen Kreislauf zu unterbrechen“, fasst Sabine Waschke die Situation zusammen.
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Pressemitteilung:

Neuhof, Fulda, Wiesbaden, 12. Juni 2018

SPD Direktkandidatin Sabine Waschke: „Wir wollen den Stillstand beenden“

„Wir sind als SPD bestmöglich auf den längst überfälligen Wechsel in Hessen vorbereitet“, betont die Abgeordnete. „Ich engagiere mich im Wahlkampf in einem großartigen Team und einer motivierten Partei.“ Waschke wertet das hervorragende Ergebnis von Thorsten Schäfer-Gümbel, der in Wiesbaden mit 95,76 Prozent zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl gekürt worden ist, als ein „Zeichen großer Geschlossenheit und des Gestaltungswillens der hessischen SPD.“
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Meldung:

Neuhof, Fulda, Wiesbaden, 25. Mai 2018

Abschaffung der Straßengebühren am Nein von CDU und Grüne gescheitert

Offensichtlich, so Waschke, fürchtet Schwarzgrün eine weitere öffentliche Debatte über die Straßenausbaubeiträge und hat deshalb mit einem billigen Geschäftsordnungstrick die parlamentarische Auseinandersetzung zu dem Thema abgewürgt. Das Verhalten der Regierungsfraktionen nennt die SPD-Abgeordnete unanständig und unwürdig
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Meldung:

24. Mai 2018

Plenum aktuell Mai 2018

INFORMATIONEN DER SPD-FRAKTION IM HESSISCHEN LANDTAG -
Dokumente:
Plenum aktuell Mai 2018

Meldung:

15. Mai 2018

SPD-Fulda diskutiert über Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Heute hat die SPD-Fraktion Hessen einen Gesetzentwurf zur kompletten Abschaffung der Straßenausbaubeiträge vorgelegt. Am Mittwoch will ich diesen in unserem neu gestalteten SPD-Lokal diskutieren und habe dazu Uwe Frankenberger eingeladen! Er ist verkehrspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion.

Die Kosten für eine Sanierung der Straßen sind zu einem echten Problem für viele Grundstücksbesitzer geworden. Da kommen für Menschen die entlang einer solchen Straßen Grundstücke besitzen schnell mal einige zehntausend Euro zusammen. Der Gesetzentwurf, den Thorsten Schäfer-Gümbel heute vorgestellt hat, schützt die Eigentümerinnen und Eigentümer, stellt aber auch sicher, dass der kommunale Straßenbau angemessen finanziert ist. Darin unterscheidet sich der SPD Entwurf von dem schwarzgrünen Gesetzentwurf: CDU und Grüne wollen den Kommunen erlauben, die Straßenausbaubeiträge freiwillig zu erheben. Das Ende vom Lied wäre doch klar: Reiche Kommunen erheben keine Beiträge, während ärmere Kommunen nichts Anderes übrigbleibt. Besonders der ländliche Raum würde unter dem CDU-Vorschlag leiden.
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Pressemitteilung:

Neuhof, Fulda, Wiesbaden, 27. April 2018

Plenum aktuell April 2018

Informationen der SPD Fraktion im Hessischen Landtag
Dokumente:
Plenum aktuell April 2018

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